By IPublished On: 3. Dezember 2021ICategories: ManipulationI

Das Konformitätsexperiment von Asch hat in den 1950er Jahren die Macht des Gruppenzwangs verdeutlicht. Niemand möchte gegen die Herde aufstehen. Allein zu sein ist psychisch schmerzvoll. Dasselbe gilt für die Ungereimtheiten bei Corona.

Das Konformitätsexperiment von Asch hat in den 1950er Jahren die Macht des Gruppenzwangs verdeutlicht. Es simulierte eine Situation, in der ein Proband in einer Gruppe von ‹Gleichdenkern› selbst zum ‹Gleichdenker› wurde – obwohl er die Situation anders erlebte und einschätzte.

„Unser Herdentrieb ist so stark, dass er uns entgegen aller rationalen Logik in blindes Gruppendenken, Kulte und Massenhysterien führen kann, wenn die Dominosteine richtig angeordnet sind.“

Ein höchst interessantes Experiment, das uns zeigt, wie die ständige Wiederholung von ‹Fakten› (z.B. «Die Spitäler sind voll.» «SARS-Cov-2 ist extrem gefährlich.») von uns – entgegen der anders wahrgenommenen Situation – als wahrhaftig und richtig eingeschätzt werden.

„Viele Menschen revidieren ihr eigenes Urteil und beißen sich in die Zunge, nur um die Pein zu vermeiden, in der Herde aufzufallen. Der Effekt ist so machtvoll, dass er sogar völlig falsche Erinnerungen erzeugen kann, an die Menschen aufrichtig glauben – das alles nur, um nicht das unangenehme Gefühl zu haben, sie hätten Ansichten, die mit der öffentlich bekundeten Meinung der Herde nicht konform sind. Der Geist ist etwas Verformbares und ist sogar bereit, sich selbst zu betrügen, um sich vor der Unannehmlichkeit zu schützen, er hätte Überzeugungen, die mit denen der Menge nicht synchronisiert sind. Die Macht des Herdendenkens darf nie unterschätzt werden. Niemand ist dagegen völlig immun.“

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